Who would you cast for Carousel – K. Jenkins or … Cheryl Studer?

The American soprano will sing in the Rodgers and Hammerstein musical in Basle next week. Full casting here. With extra moves from Basle Ballet.

London will hear Katherine Jenkins in the role next spring.

Who wins?

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  • Given that I would never ever attend anything with the Barbie Doll even if they bribed me handsomely, the answer is obvious. Studer, no need to say, is a bona fide opera star of long standing and legend who has sung over 80 roles in her lifetime and is still going, these days in mezzo-soprano territory. Just last month sang the small role of the Overseer/Confidant in Elektra for Barenboim in Berlin. In recent years she has also sung Adelaide in Arabella and Gertrud in Hänsel und Gretel, both in Hamburg.

  • The link to the casting in the post is not the one. Here is the cast.

    JULIE JORDAN Bryony Dwyer
    BILLY BIGELOW Christian Miedl
    CARRIE PIPPERIDGE Maren Favela
    ENOCH SNOW Nathan Haller
    NETTIE FOWLER Cheryl Studer
    JIGGER CRAIGIN Andrew Murphy
    MRS. MULLIN / SCHULDIREKTOR Myriam Schröder
    DAVID BASCOMBE / ERSTER STERNWART / ENOCH SNOW JR. / DER ANDERE MR. SNOW Mario Fuchs
    POLIZIST / ZWEITER STERNWART / DR. SELDON Thomas Reisinger
    LOUISE Anne Sauvageot

    MUSIKALISCHE LEITUNG Ansi Verwey
    INSZENIERUNG Alexander Charim
    CHOREOGRAFIE Richard Wherlock
    BEWEGUNGSCHOREOGRAFIE Teresa Rotemberg
    BÜHNE Stefan Mayer
    KOSTÜME Ivan Bazak
    LICHT Roland Edrich
    CHOR Henryk Polus
    DRAMATURGIE Pavel B. Jiracek
    Mit dem Chor des Theater Basel Es tanzt das Ballett Theater Basel Es spielt Basel Sinfonietta.

  • “…Die einst weltberühmte Opernprimadonna Cheryl Studer setzt an zum musikalischen Höhepunkt des Abends…”

    “…Chery Studer als Nettie Fowler überragt alle und alles an diesem Abend. Die Studer war mal ein Weltstar und in allen grossen Opernhäusern der Welt zu Gast. Und sie ist auch heute noch durch und durch Primadonna – im besten Sinne des Wortes, wohlgemerkt. Diese Frau hat eine packende Bühnenpräsenz, eine wunderbare Ausstrahlung, die sich nicht richtig erklären lässt…”

    http://www.tageswoche.ch/de/2016_51/kultur/737754/

  • “…”You’ll Never Walk Alone“: Großer Auftritt für Cheryl Studer. Die pfundige Mezzosopranistin singt und spielt die Café-Besitzerin Nettie Fowler…”
    http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/Musical-Carousel-am-Theater-Basel-viel-gewollt-wenig-gekonnt;art10399,9050222

    “…Die Opernlegende Cheryl Studer (als Wirtin Nettie Fowler) und der Basler Dauerbrenner Andrew Murphy in der Rolle des Kriminellen Jigger Craigin tun mit ihrer Bühnenpräsenz dem Abend gut…”
    http://www.badische-zeitung.de/theater-2/fuer-einen-tag-zurueck-auf-der-erde–131350269.html

  • “Billy hat sich selbst gerichtet, liegt vom eigenen Messer durchbohrt auf dem nackten Metallgerüst des Karussells, seine hochschwangere Freundin Julie bleibt alleine zurück, kann nur noch Wut empfinden, Trauer nicht zulassen. Da springt Nettie Fowler ein, stimmt den Song aller Songs an:
    When you walk through a storm, Hold your head up high
    And don’t be afraid of the dark. At the end of the storm
    There’s a golden sky. And the sweet, silver song of a lark.
    Walk on, through the wind, Walk on, through the rain,
    Though your dreams be tossed and blown.
    Walk on, walk on with hope in your heart,
    And you’ll never walk alone, You’ll never walk alone
    … und nun fliessen die Tränen nicht nur bei Julie, sondern auch bei den Zuschauern. Denn das ist in all ihrer Schlichtheit nicht nur eine berührend tröstliche Melodie und ein wunderbar auf den Punkt gebrachter theatralischer Moment – das ist in dieser Aufführung von CAROUSEL auch ein musikalisch bewegender Augenblick.”
    “Keine Geringere als Cheryl Studer steht nämlich auf der Bühne des Theaters Basel und intoniert dieses Lied mit ergreifender Schönheit in Ausdruck und Stimmgebung. Sie, die einst die Säle der bedeutendsten Opernhäuser füllte, von der Met über Covent Garden, die Scala, die Bayreuther Festspiele bis München und Wien, das lyrische Repertoire von Mozart über Donizetti, Verdi und Strauss (z.B. Arabella in Zürich!) bis Wagner beherrschte wie kaum eine andere Sopranistin zu der Zeit, für die Deutsche Grammophon unzählige Gesamtaufnahmen einspielte, demonstrierte eindrücklich, wie gut sie immer noch singen und gestalten kann, sich (auch wenn sie körperlich nicht mehr ganz so beweglich ist) mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz und mit ihrer eindringlichen Mimik in die Rolle stürzt. Und ganz im Sinne dieses Liedes riefen die Künstlerinnen und Künstler am Ende nach dem Schlussapplaus dann zu Spenden für die Flüchtlingskinder in Aleppo auf und alle zusammen intonierten noch einmal diese Takte, welche hymnischen Kultstatus besitzen. Dabei krönte die Sängerin der Julie Jordan – Bryony Dwyer – den Schluss mit ihren silbern glänzenden Spitzentönen – toll!”
    “…Der Applaus war zunächst relativ verhalten (erst nach der Wiederholung von You’ll never walk alone wurde er enthusiastischer). Vielleicht muss sich das heutige Publikum erst einmal daran gewöhnen, dass es auch eine Zeit gab, in der man Musicals ohne ohrenbetäubende elektronische Verstärkung und Microports aufführen konnte und es deshalb wieder lernen muss hinzuhören…”

    http://www.deropernfreund.de/basel-12.html

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